Aus unserem Rezeptarchiv
Ein Rezept. Ein Stück Italien.
Perfekt für den Frühling oder Frühsommer.
Poche parole. Grande sapore. ♡
Italienisch kochen
Ein aromatisches Risotto mit frischen Wildkräutern – cremig, grün und herrlich ursprünglich.
Aus unserem Rezeptarchiv
Perfekt für den Frühling oder Frühsommer.
Poche parole. Grande sapore. ♡
Die Wildkräuter gründlich waschen, grob hacken und beiseitelegen. Brennnesseln kurz blanchieren und danach abtropfen lassen. Die Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen und warm halten.
In einem breiten Topf das Olivenöl erhitzen und die Schalotte zusammen mit dem Knoblauch bei mittlerer Hitze glasig dünsten.
Den Reis hinzufügen und unter Rühren 2 Minuten anrösten, bis die Körner leicht glasig sind. Mit dem Weißwein ablöschen und vollständig verdampfen lassen.
Nach und nach heiße Brühe zugeben, immer so viel, dass der Reis gerade bedeckt ist. Häufig umrühren und weitere Brühe nachgießen, sobald die Flüssigkeit fast aufgesogen ist.
Nach etwa 15 Minuten die Wildkräuter unterrühren und mitgaren. Nach Geschmack salzen und pfeffern. Der Reis sollte am Ende cremig, aber noch bissfest sein.
Den Topf vom Herd nehmen, kalte Butter und Parmesan unterrühren (mantecatura) und den Risotto 1–2 Minuten abgedeckt ruhen lassen. Nach Wunsch mit Zitronenabrieb verfeinern.
Heiß servieren, optional mit frischen Wildkräutern oder Blüten dekorieren.
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Küchennotizen
Herkunft: Dieses Risotto ist in vielen ländlichen Gegenden Italiens verbreitet, vor allem im Frühling, wenn die Wiesen voller frischer Kräuter stehen.
Varianten: Auch mit Spinat, Mangold oder Kräutermix aus dem Garten möglich. Vegane Variante: Butter und Parmesan weglassen oder ersetzen.
Lagerung: Reste luftdicht im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 1–2 Tagen aufwärmen. Lässt sich gut als Füllung für Reisbällchen (Arancini) verwenden.
Was passt dazu? Ein trockener Weißwein, z. B. Verdicchio oder Pinot Grigio. Dazu ein frischer Blattsalat.
Tipps zum Gelingen: Risotto regelmäßig rühren, die Brühe heiß halten und erst kurz vor dem Servieren fertigstellen – dann bleibt es wunderbar cremig.