Aus unserem Rezeptarchiv
Ein Rezept. Ein Stück Italien.
Die Kombination aus grob gehackten und fein gemahlenen Walnüssen sorgt für eine angenehme Textur, während der Honig dem Teig eine warme Süße gibt und gleichzeitig zur saftigen Krume beiträgt.
Vor dem Backen werden die Walnüsse kurz angeröstet, damit ihr Aroma intensiver hervortritt. Nach dem Backen bekommt der noch warme Kuchen zusätzlich etwas Honig und gehackte Walnüsse als Topping. Dadurch entsteht eine leicht glänzende Oberfläche mit zusätzlichem Nussaroma.
Mit insgesamt 1 Stunde und 5 Minuten ist der Walnuss-Honig-Kuchen unkompliziert zuzubereiten und eignet sich gut für den Nachmittagskaffee, als Dessert oder für ein gemütliches Sonntagsfrühstück.
Warum geröstete Walnüsse mehr Aroma bringen
Durch das kurze Rösten in der trockenen Pfanne entwickeln die Walnüsse ein intensiveres, nussigeres Aroma. Im bestehenden Rezept werden die grob gehackten Walnüsse 3–4 Minuten bei mittlerer Hitze angeröstet und anschließend abgekühlt, bevor sie in den Teig kommen.
So bleibt der Kuchen saftig
Die Kombination aus Butter, Honig, Eiern und Milch sorgt für eine feuchte Krume. Wichtig ist außerdem, die trockenen Zutaten und die Milch nur so lange unterzurühren, bis ein homogener Teig entstanden ist. Zu langes Rühren kann den Kuchen kompakter machen.
Frische durch Zitrone
Die abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone ergänzt die Süße von Honig und Zucker mit einer leichten Frische. Sie wird im Rezept zusammen mit Vanilleextrakt unter die Butter-Honig-Masse gerührt.
Das Honig-Walnuss-Topping
Nach dem Backen wird der noch leicht warme Kuchen mit 2 EL flüssigem Honig beträufelt und mit 20 g gehackten Walnüssen bestreut. So bekommt die Oberfläche zusätzlichen Glanz und ein noch deutlicheres Nussaroma.
Poche parole. Grande sapore. ♡