Aus unserem Rezeptarchiv
Ein Rezept. Ein Stück Italien.
Das Kastanienmehl verleiht den Gnocchi eine leicht süßliche, kräftige Note, die sehr gut mit der Butter und dem frischen Salbei harmoniert.
Für eine lockere Konsistenz werden die noch warmen Kartoffeln durch die Presse gedrückt und nur kurz mit Kastanienmehl, Weizenmehl und Eigelb verarbeitet. Anschließend werden die Gnocchi geformt, in Salzwasser gegart und direkt in der aromatischen Butter-Salbei-Sauce geschwenkt. Frisch geriebener Parmesan rundet das Gericht beim Servieren ab.
Das Rezept ergibt vier Portionen und steht nach insgesamt etwa einer Stunde auf dem Tisch. Besonders wichtig ist, den Teig nicht unnötig lange zu kneten und beim Formen nur so viel Mehl wie nötig zu verwenden. Die veröffentlichten Zeiten und Mengen bleiben dabei unverändert.
Was Kastanien-Gnocchi besonders macht
Kastanienmehl bringt ein deutlich nussigeres und leicht süßliches Aroma als klassisches Weizenmehl mit. Zusammen mit den mehligkochenden Kartoffeln entsteht ein weicher Gnocchi-Teig, der geschmacklich sehr gut zu Butter und Salbei passt. Im bestehenden Rezept werden 150 g Kastanienmehl mit 500 g Kartoffeln und 80 g Weizenmehl kombiniert.
So gelingt ein lockerer Gnocchi-Teig
Die Kartoffeln sollten noch warm durch die Presse gedrückt werden und anschließend kurz ausdampfen. Danach die übrigen Zutaten nur so lange einarbeiten, bis ein weicher, formbarer Teig entstanden ist. Zu langes Kneten kann die Gnocchi kompakter machen.
Warum Salbeibutter so gut dazu passt
Butter und Salbei ergänzen das nussige Aroma der Kastanien, ohne die Gnocchi zu überdecken. Im Rezept wird die Butter bei niedriger Hitze geschmolzen und mit frischen Salbeiblättern aromatisiert, bis sie leicht nussig duftet.
Wann sind die Gnocchi gar?
Die Kastanien-Gnocchi werden in kochendes Salzwasser gegeben. Sobald sie an die Oberfläche steigen, können sie mit einer Schaumkelle herausgenommen und direkt in die vorbereitete Salbeibutter gegeben werden.
Poche parole. Grande sapore. ♡