Aus unserem Rezeptarchiv
Ein Rezept. Ein Stück Italien.
Leicht, aromatisch und typisch für die italienische Frühlingsküche.
Poche parole. Grande sapore. ♡
Italienisch kochen
Tagliolini mit Wildkräutern ist ein einfaches, ländlich inspiriertes Nudelgericht mit frischen Wildkräutern wie Löwenzahn, Vogelmiere, Brennnessel und Rucola.
Aus unserem Rezeptarchiv
Leicht, aromatisch und typisch für die italienische Frühlingsküche.
Poche parole. Grande sapore. ♡
Die Wildkräuter gründlich verlesen, waschen und grob hacken. Stielige, faserige Teile entfernen. Zitrone heiß abwaschen und die Schale fein abreiben.
In einer großen Pfanne das Olivenöl erhitzen. Den Knoblauch darin bei mittlerer Hitze leicht anbraten, ohne ihn zu bräunen.
Die gehackten Wildkräuter in die Pfanne geben und 2–3 Minuten zusammenfallen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronenabrieb würzen.
In der Zwischenzeit die Tagliolini in reichlich gesalzenem Wasser al dente kochen. Abgießen, dabei etwas Kochwasser auffangen.
Die Pasta in die Pfanne zu den Kräutern geben, mit einem Spritzer Zitronensaft und etwas Kochwasser vermengen und gründlich vermischen.
Mit etwas Olivenöl beträufeln und sofort servieren.
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Küchennotizen
Herkunft: In vielen ländlichen Regionen Italiens wird dieses Gericht im Frühling mit den ersten frischen Wildkräutern zubereitet – ursprünglich aus Umbrien, Latium und der Toskana.
Zutaten-Ersatz: Wenn keine Wildkräuter verfügbar sind, kann man Babyspinat, Mangold oder Kräutermischungen verwenden.
Lagerung: Am besten frisch servieren. Reste im Kühlschrank maximal 1 Tag lagern und in der Pfanne kurz aufwärmen.
Was passt dazu? Ein Glas frischer Vermentino oder Trebbiano, dazu geröstetes Ciabatta mit Olivenöl.
Tipps zum Gelingen: Wildkräuter nur kurz dünsten, damit ihr feines Aroma erhalten bleibt. Nicht zu viele kräftige Sorten wie Löwenzahn auf einmal verwenden.