Aus unserem Rezeptarchiv
Ein Rezept. Ein Stück Italien.
Der Teig wird lange geknetet, zweimal ruhen gelassen und vor dem Backen mit den Fingerspitzen eingedrückt, damit die typische Oberfläche entsteht.
In diesem Rezept sorgen Wasser, Milch und Olivenöl für eine weiche Krume, während Rosmarin oder Oregano und grobe Salzflocken den herzhaften Charakter bestimmen. Wichtig ist vor allem, dem Teig ausreichend Zeit zum Gehen zu geben und ihn nach der ersten Ruhephase vorsichtig auf dem Blech auszubreiten.
Nach insgesamt 1 Stunde aktiver Arbeitszeit plus Gehzeit entsteht eine Focaccia, die außen leicht knusprig und innen weich und luftig ist. Sie passt als Beilage, zum Aperitivo oder einfach pur mit etwas gutem Olivenöl.
So wird Focaccia luftig
Der Teig sollte lange genug geknetet werden, bis er glatt und elastisch ist. Im bestehenden Rezept sind dafür etwa 15 Minuten vorgesehen. Danach wird der Teig gefaltet und darf mindestens 2 Stunden ruhen, bis sich sein Volumen ungefähr verdoppelt hat.
Warum die zweite Ruhezeit wichtig ist
Nach dem Ausbreiten auf dem Backblech ruht der Teig noch einmal etwa 1 Stunde. Diese zweite Gehphase hilft dabei, eine lockere Struktur zu entwickeln und sorgt dafür, dass sich die typischen Mulden später leichter eindrücken lassen.
Die typischen Mulden richtig formen
Nach der zweiten Ruhephase werden mit geölten Fingerspitzen kleine Vertiefungen in die Oberfläche gedrückt. So kann sich das Olivenöl besser verteilen und beim Backen entstehen die typischen unregelmäßigen Vertiefungen.
Topping: schlicht und klassisch
Im bestehenden Rezept werden Rosmarin oder Oregano, grobe Salzflocken und Olivenöl verwendet. Wer variieren möchte, kann Oliven oder Cocktailtomaten ergänzen. Diese Variante ist bereits auf der aktuellen Seite genannt.
Poche parole. Grande sapore. ♡