Herkunft: Die Spaghetti alla chitarra stammen ursprünglich aus den Abruzzen. Die namensgebende „Chitarra“ ist ein spezieller Holzrahmen mit Stahldrähten, mit dem der Teig in eckige Spaghetti geschnitten wird.
Varianten: Statt Ricotta salata kann auch Pecorino verwendet werden. Für mehr Würze lässt sich die Sauce mit etwas Peperoncino verfeinern.
Serviervorschläge: Ideal als leichtes Sommergericht, passt gut zu einem Glas gekühltem Weißwein. Auch für Gäste geeignet, da es schnell zubereitet ist und elegant wirkt.
Tipp: Ricotta salata erst kurz vor dem Servieren reiben – so bleibt das Aroma frisch und die Konsistenz locker. Die Sauce sollte durch das Kochwasser schön cremig sein.