Aus unserem Rezeptarchiv
Ein Rezept. Ein Stück Italien.
Poche parole. Grande sapore. ♡
Italienisch kochen
Eine kräftige, römische Fusion aus Amatriciana, Carbonara und Cacio e Pepe: Pasta alla Zozzona vereint Salsiccia, Guanciale, Tomaten, Eigelb und Pecorino zu einer reichhaltigen, herzhaften Sauce – ein Klassiker der cucina romana.
Aus unserem Rezeptarchiv
Poche parole. Grande sapore. ♡
Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen, gut salzen und die Pasta nach Packungsangabe al dente garen. Etwas Kochwasser aufbewahren.
Währenddessen in einer großen Pfanne das Olivenöl erhitzen. Guanciale und die angedrückte Knoblauchzehe darin bei mittlerer Hitze 3–4 Minuten anbraten, bis der Speck leicht knusprig ist. Knoblauch entfernen.
Die Salsiccia in die Pfanne geben und krümelig anbraten. Sobald sie Farbe angenommen hat, die gehackten Tomaten hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und 10–15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Sauce sämig ist.
In einer Schüssel Eigelbe mit dem geriebenen Pecorino verrühren. Pasta abgießen und sofort mit der heißen Sauce mischen. Etwas Kochwasser hinzufügen, dann vom Herd nehmen und zügig die Eigelb-Käse-Mischung unterrühren, bis alles cremig gebunden ist.
Mit frisch gemahlenem Pfeffer und mehr geriebenem Pecorino bestreuen und sofort heiß servieren – typisch römisch, deftig und vollmundig.
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Küchennotizen
Herkunft: Pasta alla Zozzona („die schmutzige Pasta“) stammt aus Rom und ist eine moderne Kombination aus mehreren klassischen Rezepten – üppig, rustikal und voller Geschmack.
Zutaten-Ersatz: Statt Guanciale kann Pancetta verwendet werden. Für eine mildere Variante Ricotta oder Sahne unterrühren.
Lagerung: Frisch genießen – Reste können luftdicht verpackt 1 Tag im Kühlschrank aufbewahrt und sanft aufgewärmt werden.
Was passt dazu? Ein kräftiger roter Frascati oder ein Montepulciano d'Abruzzo. Dazu frisches Brot und ein grüner Salat.
Tipps zum Gelingen: Eigelbe erst einrühren, wenn die Hitze abgeschaltet ist – so gerinnt nichts. Etwas Kochwasser sorgt für perfekte Bindung.