Herkunft: Dieses Gericht stammt aus Süditalien, besonders aus der Region Kampanien, wo Meeresfrüchte und Gemüse häufig kombiniert werden.
Varianten: Mit etwas Zitronenschale oder einem Spritzer Zitronensaft für mehr Frische. Statt Linguine funktionieren auch Tagliatelle oder Spaghetti.
Lagerung: Am besten frisch servieren. Reste können 1 Tag im Kühlschrank aufbewahrt und sanft aufgewärmt werden.
Was passt dazu? Ein Glas Vermentino oder Fiano, etwas knuspriges Ciabatta und ein grüner Blattsalat.
Tipps zum Gelingen: Die Garnelen nicht zu lange braten – sie bleiben so zart. Kochwasser sorgt für eine sämige Sauce ohne Sahne.