Aus unserem Rezeptarchiv
Ein Rezept. Ein Stück Italien.
Goldgelb überbacken mit Pecorino oder Parmesan ist sie ein echter Klassiker der ländlichen Toskana.
Poche parole. Grande sapore. ♡
Italienisch kochen
Die toskanische Zwiebelsuppe – Zuppa di cipolle alla Toscana – ist ein einfaches, herzhaftes Gericht aus karamellisierten Zwiebeln, Weißwein, Brühe und altbackenem Brot.
Aus unserem Rezeptarchiv
Goldgelb überbacken mit Pecorino oder Parmesan ist sie ein echter Klassiker der ländlichen Toskana.
Poche parole. Grande sapore. ♡
In einem großen Topf Olivenöl und Butter erhitzen. Die fein geschnittenen Zwiebeln darin bei niedriger bis mittlerer Hitze langsam anbraten, bis sie weich und goldgelb sind – das dauert etwa 20–25 Minuten. Gelegentlich umrühren, damit sie nicht anbrennen.
Die Zwiebeln mit Weißwein ablöschen und 2–3 Minuten einkochen lassen. Anschließend heiße Gemüsebrühe hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und 15–20 Minuten leicht köcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Weißbrotscheiben im Ofen oder in einer Pfanne rösten, bis sie goldbraun sind. Den Backofen auf 200 °C Oberhitze vorheizen oder den Grill anschalten.
Die Suppe in ofenfeste Schalen füllen, je ein bis zwei Brotscheiben darauflegen und mit in Streifen gehobeltem Käse bestreuen. Im Ofen einige Minuten gratinieren, bis der Käse schmilzt und goldgelb wird.
Zuppa di Cipolle sofort servieren – ideal als Vorspeise oder leichtes Abendessen. Optional mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.
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Küchennotizen
Herkunft: Die toskanische Zwiebelsuppe ist ein bäuerliches Gericht, das besonders im Winter aufgewärmt wird – ähnlich der französischen Zwiebelsuppe, aber einfacher in der Zubereitung.
Zutaten-Ersatz: Pecorino kann durch Parmesan oder Grana Padano ersetzt werden. Statt Weißwein passt auch ein Schuss Apfelessig.
Lagerung: Die Suppe lässt sich 2–3 Tage im Kühlschrank aufbewahren und vor dem Servieren neu aufkochen. Brot und Käse erst frisch dazugeben.
Was passt dazu? Ein kräftiger Landwein, Ciabatta und ein gemischter Salat runden die Mahlzeit ab.
Tipps zum Gelingen: Zwiebeln langsam und geduldig karamellisieren – so entsteht das volle Aroma. Nur heiße Brühe zugeben, um den Garprozess nicht zu unterbrechen.