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Polpo alla Luciana

Italienisch kochen

Polpo alla Luciana

Ein neapolitanischer Klassiker: zarter Oktopus geschmort in einer würzigen Tomatensauce mit Oliven, Kapern und Knoblauch.

4,5 (31 Bestandsbewertungen)
Gesamtzeit
1 Std. 20 Min.
Portionen
4 Portionen
Schwierigkeit
einfach
Zutaten
10
Vorbereitung
20 Min.
Kochzeit
1 Std.
Region
Kampanien
Gericht
Fisch
Schritte
5

Aus unserem Rezeptarchiv

Ein Rezept. Ein Stück Italien.

Einfach, aromatisch und perfekt mit geröstetem Brot.

Poche parole. Grande sapore. ♡

Zutaten

So wird’s gemacht

  1. 01

    Den Oktopus gründlich unter fließendem kaltem Wasser abspülen. Falls noch nicht geschehen, Schnabel, Augen und Rückstände im Inneren entfernen.

  2. 02

    In einem großen Schmortopf 3 EL Olivenöl bei mittlerer Hitze erhitzen. Die ungeschälten, angedrückten Knoblauchzehen und die Chilischote hinzufügen und 1–2 Minuten anrösten, bis der Knoblauch leicht Farbe annimmt und aromatisch duftet. Dabei darauf achten, dass der Knoblauch nicht verbrennt.

  3. 03

    Mit trockenem Weißwein ablöschen und 2–3 Minuten köcheln lassen, damit der Alkohol verdampft und nur das feine Aroma bleibt.

  4. 04

    Gehackte Tomaten, schwarze Oliven und Kapern in den Topf geben. Alles gut verrühren,leicht salzen und den ganzen Oktopus hinzugeben. Den Deckel aufsetzen und den Oktopus bei niedriger Hitze ca. 50–60 Minuten schmoren lassen. Währenddessen gelegentlich umrühren. Die Sauce sollte sämig einkochen und der Oktopus weich und zart werden. Falls nötig, zwischendurch etwas Wasser hinzufügen, damit nichts ansetzt.

  5. 05

    Zum Abschluss den Knoblauch und die Chilischote entfernen. Den fertigen Polpo alla Luciana in tiefe Teller oder eine große Servierschale füllen. Mit frisch gehackter Petersilie bestreuen und zusammen mit geröstetem Weißbrot oder cremigem Kartoffelpüree servieren.

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4,52 von 5 · 31 Bewertungen

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Polpo alla Luciana

Küchennotizen

Die kleinen Dinge, die zählen.

Herkunft: Polpo alla Luciana stammt aus dem neapolitanischen Viertel Santa Lucia, einem alten Fischerviertel mit langer Tradition.

Zutaten-Ersatz: Statt frischem Oktopus kann auch gefrorener verwendet werden (vorher auftauen). Wer keine Oliven mag, kann sie weglassen oder durch etwas Fenchel ersetzen.

Lagerung: Hält im Kühlschrank bis zu 2 Tage. Lässt sich gut aufwärmen – am besten bei sanfter Hitze.

Was passt dazu? Weißbrot, Polenta, Kartoffelpüree oder einfach ein frischer Salat.

Tipps zum Gelingen: Den Oktopus nicht zu früh salzen, da er sonst zäh werden kann. Geduld beim Schmoren lohnt sich!

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