Herkunft: Pasta e Fagioli stammt aus der bäuerlichen Küche Nord- und Mittelitaliens. Die Suppe war lange ein typisches Arme-Leute-Essen, hat sich aber wegen ihres intensiven Geschmacks zur beliebten Spezialität entwickelt.
Zutaten-Ersatz-Vorschläge: Statt Cannellini-Bohnen können auch Borlotti-Bohnen oder weiße Riesenbohnen verwendet werden. Wer mag, kann gewürfelten Speck mit dem Gemüse anschwitzen.
Lagerung: Reste der Suppe im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 2–3 Tagen aufbrauchen. Beim Aufwärmen eventuell etwas Brühe oder Wasser hinzufügen, da die Pasta weiter aufquillt.
Was passt dazu? Frisches Bauernbrot, ein kräftiger Rotwein oder Parmesan machen die Suppe noch aromatischer.
Tipps zum Gelingen: Pasta immer erst gegen Ende der Kochzeit hinzufügen, damit sie nicht zu weich wird.