Aus unserem Rezeptarchiv
Ein Rezept. Ein Stück Italien.
Besonders beliebt in Südtirol und zur Karnevalszeit.
Poche parole. Grande sapore. ♡
Italienisch kochen
Frittelle di Mele sind fluffige italienische Apfelküchlein – außen goldbraun und knusprig, innen weich und saftig.
Aus unserem Rezeptarchiv
Besonders beliebt in Südtirol und zur Karnevalszeit.
Poche parole. Grande sapore. ♡
Die Äpfel schälen, entkernen und in etwa 1 cm dicke Ringe schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
Für den Teig: Eier mit Milch verquirlen. Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Salz zugeben und zu einem glatten, dickflüssigen Teig verrühren.
Öl in einem weiten Topf oder einer Pfanne auf ca. 170 °C erhitzen. Apfelringe durch den Teig ziehen, dabei gut ummanteln.
Die Apfelringe portionsweise im heißen Öl goldbraun frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Zucker mit Zimt vermischen und die warmen Frittelle damit bestreuen. Am besten frisch und warm servieren.
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Küchennotizen
Herkunft: Diese Spezialität stammt vor allem aus Südtirol und ist ein beliebter Bestandteil regionaler Feste oder des Faschingsgebäcks.
Zutaten-Ersatz: Milch kann durch Pflanzendrink ersetzt werden. Auch Birnen funktionieren als Variante.
Lagerung: Frittelle schmecken frisch am besten, lassen sich aber bei 100 °C im Ofen kurz aufwärmen.
Was passt dazu? Eine Kugel Vanilleeis oder etwas Schlagsahne – ideal als Dessert.
Tipps zum Gelingen: Öl nicht zu heiß machen – die Apfelringe sollen langsam durchgaren und außen knusprig werden.