Aus unserem Rezeptarchiv
Ein Rezept. Ein Stück Italien.
Sie ist frisch, cremig und nicht zu süß, ideal für Frühling und Sommer – perfekt zum Espresso oder als festlicher Abschluss eines Menüs!
Poche parole. Grande sapore. ♡
Italienisch kochen
Crostata di ricotta e limone ist eine himmlisch leichte, italienische Ricottatorte mit feinem Zitronenaroma, eingebettet in einen buttrigen Mürbeteigboden.
Aus unserem Rezeptarchiv
Sie ist frisch, cremig und nicht zu süß, ideal für Frühling und Sommer – perfekt zum Espresso oder als festlicher Abschluss eines Menüs!
Poche parole. Grande sapore. ♡
Für den Mürbeteig Mehl, Zucker, Salz und kalte Butterstücke mit den Fingerspitzen oder dem Knethaken zu einer krümeligen Masse verarbeiten. Ei zugeben und rasch zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
In der Zwischenzeit Ricotta mit Zucker, Eiern, Zitronenabrieb und -saft sowie Vanilleextrakt verrühren, bis eine glatte, cremige Masse entsteht. Bei Bedarf durch ein Sieb streichen für extra Feinheit.
Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Tarteform (26 cm) buttern und mit Mehl bestäuben.
Teig ausrollen und in die Form legen, Rand gut andrücken. Überschüssigen Teig entfernen oder für Dekostreifen aufbewahren. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Füllung einfüllen und glatt streichen. Optional: Mit restlichem Teig Gitterstreifen auflegen.
Im heißen Ofen ca. 40 Minuten backen, bis die Oberfläche leicht goldbraun ist. Komplett auskühlen lassen, dann mit Puderzucker und Zitronenabrieb garnieren und servieren.
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Küchennotizen
Herkunft: Die Crostata di Ricotta ist besonders in Mittel- und Süditalien verbreitet – jede Region hat ihre eigene Variante, oft auch mit Schokolade oder kandierten Früchten.
Varianten: Mit Orangenabrieb, kandierten Zitronenschalen oder einem Teelöffel Likör (z. B. Limoncello) verfeinern.
Lagerung: Im Kühlschrank 2–3 Tage haltbar. Vor dem Servieren Zimmertemperatur annehmen lassen.
Was passt dazu? Espresso, Limoncello, frische Beeren oder ein leichter Dessertwein.
Tipps zum Gelingen: Ricotta gut abtropfen lassen, damit die Füllung nicht zu flüssig wird. Der Teig lässt sich besser verarbeiten, wenn er gut gekühlt ist.