Aus unserem Rezeptarchiv
Ein Rezept. Ein Stück Italien.
Mit einer kräftigen Vinaigrette aus Knoblauch, Sardellen, Olivenöl und Essig serviert, ist er ein typisches Wintergericht mit bitter-frischem Aroma.
Poche parole. Grande sapore. ♡
Italienisch kochen
Insalata di Puntarelle ist ein traditioneller römischer Chicorée-Salat aus den Sprossen der Catalogna Chicorée.
Aus unserem Rezeptarchiv
Mit einer kräftigen Vinaigrette aus Knoblauch, Sardellen, Olivenöl und Essig serviert, ist er ein typisches Wintergericht mit bitter-frischem Aroma.
Poche parole. Grande sapore. ♡
Puntarelle von den äußeren grünen Blättern befreien. Die inneren Sprossen (Puntarelle) heraustrennen, längs in feine Streifen schneiden und sofort in Eiswasser legen. So rollen sie sich typisch spiralig ein und verlieren etwas Bitterkeit. Mindestens 1 Stunde kalt stellen.
Für das Dressing die Sardellenfilets mit der gehackten Knoblauchzehe in einem Mörser oder Mixer zu einer Paste verarbeiten. Mit Essig, Olivenöl, Salz und Pfeffer verrühren, bis eine cremige Emulsion entsteht.
Puntarelle aus dem Eiswasser nehmen und gut abtropfen lassen. In einer großen Schüssel mit dem Dressing vermengen. Kurz durchziehen lassen und servieren.
Neue Stimmen werden getrennt von Bestandsbewertungen gesammelt.
Küchennotizen
Herkunft: Der Puntarelle-Salat ist besonders in Latium und Rom verbreitet – ein typischer Wintersalat auf Märkten und in Trattorien. Seine bittere Frische harmoniert ideal mit dem Sardellendressing.
Zutaten-Ersatz: Statt Puntarelle kann auch junger Chicorée oder Endivie verwendet werden.
Lagerung: Am besten frisch zubereiten. Puntarelle lassen sich nach dem Einlegen bis zu 6 Stunden gekühlt aufbewahren. Das Dressing getrennt lagern.
Was passt dazu? Ideal als Vorspeise mit Ciabatta oder zu römischen Fleischgerichten wie Saltimbocca alla Romana.
Tipps zum Gelingen: Nur die inneren Triebe verwenden. Kaltes Wasser ist entscheidend für die typische Struktur. Das Dressing kräftig abschmecken – die Bitternote braucht Gegenspiel.