Aus unserem Rezeptarchiv
Ein Rezept. Ein Stück Italien.
Ideal als Vorspeise oder leichtes Sommergericht.
Poche parole. Grande sapore. ♡
Italienisch kochen
Insalata di seppie e patate ist ein klassischer italienischer Meeresfrüchtesalat aus zarten Sepien und gekochten Kartoffeln – mariniert mit Zitrone, Olivenöl und Petersilie.
Aus unserem Rezeptarchiv
Ideal als Vorspeise oder leichtes Sommergericht.
Poche parole. Grande sapore. ♡
Die Kartoffelwürfel in leicht gesalzenem Wasser mit dem Lorbeerblatt ca. 12–15 Minuten kochen, bis sie gar, aber noch bissfest sind. Abgießen, Lorbeer entfernen und vollständig abkühlen lassen.
In einem separaten Topf die gereinigten Sepien in leicht gesalzenem Wasser ca. 25–30 Minuten weich kochen. Abgießen und in mundgerechte Stücke schneiden. Ebenfalls auskühlen lassen.
Für das Dressing Zitronensaft, Olivenöl, gehackte Petersilie und frisch gemahlenen Pfeffer in einer kleinen Schüssel verrühren. Nach Geschmack mit etwas Salz abschmecken.
Kartoffeln und Sepien in eine große Schüssel geben, vorsichtig mit dem Dressing vermengen. Etwa 10–15 Minuten ziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden.
Kalt oder bei Zimmertemperatur servieren – ideal als Vorspeise oder leichtes Hauptgericht an heißen Tagen.
Gemeinsam besser kochen
Stelle eine Frage oder teile einen hilfreichen Tipp beziehungsweise deine Variante.
Noch keine Fragen oder Küchentipps. Starte den Austausch.
Zum Schreiben benötigst du ein bestätigtes Community-Konto.
Anmelden oder registrieren
Küchennotizen
Herkunft: Typisch für die Küstenregionen Süditaliens, besonders Kampanien und Apulien.
Varianten: Statt Sepien kann auch Tintenfisch oder Oktopus verwendet werden. Für zusätzliche Frische eignen sich Stangensellerie oder Frühlingszwiebeln.
Lagerung: Im Kühlschrank bis zu 1 Tag haltbar. Vor dem Servieren kurz Raumtemperatur annehmen lassen.
Was passt dazu? Weißbrot, ein frischer Vermentino oder ein Glas Prosecco.
Tipps zum Gelingen: Die Sepien dürfen nicht zu lange kochen – sie sollten zart, aber nicht gummiartig sein. Kartoffeln rechtzeitig abkühlen lassen, damit sie beim Vermengen nicht zerfallen.